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Klima, Umwelt und Energie

Wir Grüne sind die Vorreiter für Klimaschutz und nach- haltige Energiepolitik. Die Zeit ist vorbei, in der "Reichtum" mit der Verbrennung fossiler Energienträger verbunden zu sein schien. Wir streiten für eine energieintelligente Kultur und zeigen nicht zuletzt mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, wie Klimaschutz zum Wachstumsmotor wird.

Die grüne Webseite zum Thema 

www.gruenes-klima.de

Pressemitteilungen, Reden und Artikel

Hier finden Sie chronologisch geordnete Pressemitteilungen, Artikel und Reden von Claudia Roth zu den Themen Klima und Energie:

03.09.2010

Gipfel der Verantwortungslosigkeit

"Das Gutachten der Bundesregierung zur Atomlaufzeitverlängerung hat eine vergleichbare Glaubwürdigkeit wie einst die Berichte zur Planerfüllung in der DDR. Selbst das Umweltministerium spricht inzwischen von haarsträubenden Fehlern bis hin zur direkten Manipulation. Wenn Angela Merkel beim Koalitionsgipfel am Sonntag auf diesem Gutachten eine strategische Entscheidung zur deutschen Energiepolitik gründen will, dann ist das der Gipfel der Verantwortungslosigkeit." erklärt Claudia Roth.   Mehr »

30.08.2010

Grüne rufen auf zum »Heißen Herbst« gegen Atomkraft

„Das Energiegutachten, das Schwarz-Gelb in Auftrag gegeben hat, ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben ist. Nicht nur, dass die wahren Anteile der erneuerbaren Energien gering gerechnet wurden, es fehlt auch jegliche Vergleichbarkeit mit dem Status Quo. Folgekosten durch Sanierungsmaßnahmen, das ungelöste Atommüllproblem und das Risiko, dem die gesamte Bevölkerung ausgesetzt wird, sind nicht annähernd in Betracht gezogen worden." erklärte Claudia Roth.   Mehr »

26.08.2010

Die Atomkraft-Ja-Bitte-Kanzlerin

"Mit dem Versuch, sich als robust gegen den Druck der Atombosse zu inszenieren, ist Angela Merkel grandios gescheitert. Vorne herum nachdem Prinzip 'good guy - bad guy', gibt sie hinter verschlossenen Türenmit den RWE- und Eon-Chefs Großmann und Teyssen dieAtomkraft-Ja-Bitte-Kanzlerin. Statt einem klaren Nein zu den Forderungender Manager freut sie sich mit ihren Brüdern im Geiste auf die Übergabeder Energieszenarien und setzt diese rechtzeitig ins Bild." erklärte Claudia Roth.


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20.08.2010

Keine Macht der Atomlobby

„Die Atomkonzerne spannen nun mit der Kampagne ihre Freunde aus der Wirtschaft ein, um auf Kosten der Allgemeinheit eine unverantwortliche Energiepolitik durchzusetzen und dabei weiterhin exorbitante Gewinne einzustreichen. Auch eine flächendeckende und teure Anzeigenkampagne kann die Tatsache nicht aus der Welt schaffen, dass die Mehrheit der Bevölkerung das Ende der Atomenergie herbeisehnt", erklärte Claudia Roth.   Mehr »

03.08.2010

Endlich Konsequenzen ziehen

"Nun ist endgültig klar: Die Katastrophe im Golf von Mexiko ist der größte Ölunfall in der Geschichte. Schon jetzt sind sechzehn Mal so viel Öl ausgetreten wie bei der Verpestung des Pazifiks durch die Exxon Valdez. Die Katastrophe hat die ganze Hybris einer Ideologie unbegrenzter technischer Machbarkeit verdeutlicht, die glaubt, auf der Jagd nach dem Superprofit auch noch den letzten Tropfen Öl aus diesem Planeten herausquetschen zu können", erklärte Claudia Roth.   Mehr »

13.07.2010

Sicherheit unterm Auktionshammer

"Haushaltsloch und Gluthitze führen bei der Chaosregierung Merkel zu aberwitzigen Vorschlägen. Mit dem Plan, längere Atomlaufzeiten mit Versteigerungen durchzusetzen, ist sie nun vollends abgedriftet", erklärte Claudia Roth.   Mehr »

24.06.2010

Energieriesen tauschen goldene Gegenwart gegen "strahlende Zukunft"

„Wenn RWE-Chef Großmann heute eine Atomlaufzeitverlängerung fordert, und das wörtlich mit ,einer satten zweistelligen Jahreszahl‘, dann zeigt sich, dass die Atombosse den Hals nicht voll genug bekommen können. Es geht um Profit auf Teufel komm raus – ohne Rücksicht auf die Sicherheit der Bevölkerung und die langfristigen Gefahren. Der Umweltskandal im Atommüllager Asse zeigt, wie zwingend erforderlich eine Brennelementesteuer ist, um die Sanierungskosten bei den Verursachern abzuholen", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

22.06.2010

200 Milliarden Gründe für die Atomkonzerne

„Es ist klar, warum die Chefs der vier großen Energiekonzerne die oberste Atomlobbyistin Angela Merkel ins Gebet nehmen. Die Atomlaufzeitverlängerung, die sie planen, würde ihnen rund 200 Milliarden Euro in die Kasse spülen, wofür sie im Gegenzug eine Brennelementesteuer von läppischen 2,3 Milliarden Euro jährlich zahlen sollen. Das wäre ein ungehörig dreistes Geschäft auf Kosten der Sicherheit der gegenwärtigen und unzähliger kommender Generationen", erklärte Claudia Roth.

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18.06.2010

Kniefall vor der Atomlobby

„Im Heimatland des Energieriesen Vattenfall dreht die Atomlobby die Uhr in die 80er Jahre zurück. Mit dem Gesetz zum Neubau von Atomkraftwerken fällt die schwedische Regierung auf die Knie vor einem Konzern, der mehrfach eindrücklich bewiesen hat, dass er nicht in der Lage ist, ein Atomkraftwerk sicher zu betreiben. So stand Europa bei den Zwischenfällen im schwedischen AKW Forsmark und beim Brand im AKW Krümmel am Rand einer Katastrophe. Dennoch schnurrt der europaweite Lobbyismus des Konzerns", erklärte Claudia Roth.   Mehr »

04.06.2010

Ungebrochener Widerstand im Wendland

„Die Anti-Atom-Bewegung wird an diesem Wochenende der Bundeskanzlerin vor Augen führen, welche Ausdauer und Widerstandskraft sie besitzt. Der Widerstand im Wendland ist ein Markstein der Geschichte der Anti-Atom-Bewegung. Vor 30 Jahren riefen die Atomgegner die Freie Republik Wendland aus, um ein nicht verantwortbares Endlager in Gorleben zu verhindern", erklärte Claudia Roth.   Mehr »

03.06.2010

Schwere Schlappe für Merkels Atomlobbyismus

"Kanzlerin Merkel und Ministerpräsident Mappus wollen den Schlagschatten der Präsidentendebatte nutzen, um jetzt schnell dunkelsten Atomlobbyismus durchzuzocken. Beim heutigen Kamingespräch wollen sie möglichst viele Unions-Ministerpräsidenten auf eine Atomlaufzeitverlängerung ohne Bundesratsbeteiligung einschwören, obwohl die Laufzeitverlängerung massivste Auswirkungen auf die Länder hätte", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

28.05.2010

Auch Schönrednerei macht Gorleben nicht zum Endlager

„Der niedersächsische FDP-Umweltminister Sander hat einen neuen Anlauf gestartet, den Salzstock Gorleben als Atomüll-Endlager schönzureden. Der Versuch, eine erwiesenermaßen falsche Standortentscheidung nach drei Jahrzehnten doch noch irgendwie zu legitimieren, ist so durchsichtig wie fadenscheinig. Ausgeblendet wird offenkundig die zunehmend erschreckende Fülle von Fakten, die zeigen, dass es sich bei der Auswahl von Gorleben um politisch motivierte Willkür gehandelt hat." erklärte Claudia Roth.   Mehr »

05.05.2010

Klatsche für das Atomenergieszenario der Bundesregierung

"Die Einlassungen des Sachverständigenrats zu den Atomplänen der Bundesregierung bedeuten eine deutliche Klatsche für Schwarz-Gelb. Längere Laufzeiten für deutsche Atomkraftwerke wären nicht nur sicherheitspolitisches Harakiri sowie rückwärtsgewandter Lobbydienst, sondern sind auch energiepolitisch absoluter Nonsens. Wie der Sachverständigenrat heute festgestellt hat, ist die Atomkraft als Brücke in das regenerative Zeitalter völlig unnötig, da die Versorgungssicherheit auch nach der Abschaltung aller Atommeiler gemäß dem Atomkonsens durchgehend gewährleistet ist." erklärte Claudia Roth.   Mehr »

Der Frühling 2010 muss zum Herbst der Atomlobby werden

"Das Wiederanfahren des ältesten deutschen Atomreaktors Biblis A ist ein weiterer Schritt auf einem atompolitischen Irrweg. Jetzt wird endgültig klar, was die Energiemonopole und ihre Handlanger von Schwarz-Gelb für die Zeit nach der NRW-Wahl planen: Auch die gefährlichsten Schrottreaktoren sollen weiter laufen und für ihre Betreiber riesige Extraprofite einfahren. Die Sicherheit der Bevölkerung steht weit hinten an." erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Durchmarsch der Atomlobby

"Der Plan von Umweltminister Röttgen, das Bundesamt für Strahlenschutz zu entmachten, ist ein Skandal und passt in das Muster seiner bisherigen Politik. Statt Mister Modern zeigt er sich in Wahrheit als knallharter Durchzocker der Atomlobby und organisiert den Durchmarsch der Atomindustrie. Das ist nicht grün, das ist auch nicht schwarz-grün, sondern pechschwarze Energiepolitik von vorgestern." erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Westerwelle kämpft für deutsche Atomindustrie

"Bei den ganzen Spezeleien von Westerwelle könnte man fast vergessen, dass er auch noch eine eigene außenpolitische Agenda hat. Und bei dieser stellt sich konkret die Frage, was es für Deutschland außen- und sicherheitspolitisch bedeutet, wenn Westerwelle in Brasilien eine dramatische Wende in der deutschen Atompolitik vollzieht." erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Unionsfraktion als Betonfraktion in der Atompolitik

"Das Atompapier der Unionsfraktion vertritt die Position der Betonfraktion in der Atomlobby. Es geht letztlich um Atomlaufzeiten ohne Ende und um Netzblockade für Erneuerbare Energien. Das ist Klientelpolitik zugunsten von Energiekonzernen, die ihre Monopolstellung nicht zuletzt auf Atomkraft gründen, und die Profite, die sie daraus ziehen, auf Teufel komm raus verteidigen." erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Gedrosselt zur schwarz-gelben AKW-Laufzeitverlängerung

"Wenn EnBW jetzt die Leistung des AKW Neckarwestheim drosselt, dann ist das Teil des Zeitplans, mit dem der Betreiber diesen hochgefährlichen Altmeiler in die zweite Jahreshälfte hinüber retten will. Offenkundig rechnet der Energiekonzern fest damit, dass Schwarz-Gelb ihm auch seinen überflüssigen Schrottmeiler verlängern wird." erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Auf zur Anti-AKW-Demo am 24. April!

„Mit der Entscheidung, die alten Atomkraftwerke Neckarwestheim I und Biblis A weiter laufen zu lassen und damit den Konsens zum Ausstieg aus der Atomkraft aufzukündigen, sagt die schwarz-gelbe Bundesregierung der Mehrheit in unserem Land den Kampf an. Die Sicherheit der Bevölkerung kümmert die Bundesregierung nicht, auch der wachsende Atommüll schert sie nicht, die Profitinteressen der Atomlobby dafür umso mehr. Gegen den schwarz-gelben Ausstieg aus dem Atomausstieg wollen wir Grünen mit vielen anderen Initiativen und Organisationen auf der Straße ein deutliches Zeichen setzen", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Atomlaufzeitverlängerung – nächste Baustelle für Klientelpolitik

"Nach Autoindustrie, Hoteliers und reichen Erben fordern nun auch die Energiemonopole ihr Milliardengeschenk. Die geplante Laufzeitverlängerung soll alte, längst abgeschriebene AKWs wieder zu Goldeseln machen. Es geht um den Super-Monopol-profit. Den werden zuallererst die Energiekonzerne einstreichen. Denn während Schwarz-Gelb behauptet, einen Teil dieser Profite für die Erneuerbaren Energien einsetzen zu wollen, kappt sie die Förderung für die Solarenergie. Das zeigt die Haltbarkeit solcher Behauptungen," erklärt Claudia Roth.

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Klimaschutz ist kein Pokerspiel

„Die Industrieländer verpokern in Kopenhagen den Erfolg. Mit ihren kläglichen Angeboten an die Entwicklungsländer haben sie die Nord-Süd-Spaltung der Kopenhagen-Konferenz auf den Höhepunkt getrieben. Und Dänemark zieht sich als Verhandlungsführer beleidigt zurück, anstatt weiter für den Kompromiss und die verbindliche Einigung zu kämpfen," erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Kopenhagen darf nicht scheitern

„Mit dem Rücktritt der Präsidentin der Uno-Konferenz, Connie Heedegard, und der lauten Kritik an ihrer Verhandlungsführung sind die Klimaverhandlungen in Kopenhagen an einem dramatischen Punkt angelangt.
Die Lage scheint verfahren, eine Einigung in weiter Ferne. Aber Kopenhagen darf nicht scheitern! Die Verantwortung dafür trügen die Industrieländer und allen voran die EU, die sich auf fahrlässige Weise auf Verhandlungspokerei versteift, anstatt ihrer Führungsrolle gerecht zu werden und die Verhandlungen zum Erfolg zu führen. Zehn Tage Stillstand, Blockade und Rückschritt in Kopenhagen sind ein alarmierendes Signal. Ein Abschlussdokument der schönen Worte ist nicht genug," erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Kein Trostpflästerchen, sondern verbindliche Zusagen beim Klimaschutz

„Angela Merkels Blockade von konkreten Klimaschutz-Hilfen für Entwicklungsländer beim EU-Gipfel in Brüssel vor knapp sechs Wochen war ein schwerer politischer Fehler. So hat sie die Dynamik aus den Klimaverhandlungen genommen. Wenn jetzt darüber diskutiert wird, ob die EU nicht zwei bis drei Milliarden Euro jährlich als Anschubfinanzierung zusagen könnte, dann ist das allenfalls ein erster Schritt. In den kommenden Jahrzehnten werden voraussichtlich 110 Milliarden Euro jährlich für Anpassungsmaßnahmen notwendig sein und davon müssen dann nicht drei, sondern mittelfristig 35 Milliarden Euro jährlich aus der EU kommen," erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Handeln statt bloß reden - Sofortprogramm zum Klimaschutz nötig!

„Wenn renommierte Klimaforscher in einem dramatisch- en Appell davor warnen, dass der Klimawandel schneller voranschreitet als befürchtet und eine Steigerung der Durchschnittstemperatur um bis zu sieben Grad prognos- tizieren, dann heißt das für Kopenhagen: Es muss voran- gehen!", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Kopenhagen muss nicht scheitern

„Die Klimakonferenz in Kopenhagen darf nicht scheitern - und sie muss auch nicht scheitern, wenn jetzt entschied- en Initiativen ergriffen werden. Wir brauchen den vollen politischen Einsatz für den Erfolg und nicht ,Plan B‘ und Aktionen zur diplomatischen Gesichtswahrung durch die
Bundesregierung und andere EU-Staaten", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Schuldzuweisungen statt Taten

"Mit der Weigerung, konkrete Zahlen bei der Finanzierung des Klimaschutzes zu nennen, ist der EU-Gipfel beim Thema Klimaschutz gescheitert. Die Verantwortung dafür trägt Angela Merkel. Ihr Politikstil der Schwammigkeit und der Nichtfestlegung schadet dem Klimaschutz und gibt ein schlechtes Signal für den Welt-Klima-Gipfel in Kopenhagen", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Klimaschutz auch eine Frage der internationalen Gerechtigkeit

"Die EU-Staatschefs dürfen den Erfolg der Klimakon- ferenz in Kopenhagen nicht durch Mutlosigkeit und Schwarze-Peter-Spielchen riskieren. Nichtstun beim Klimaschutz kommt viel teurer als konsequentes ge- meinsames Handeln. Auch Angela Merkel darf nicht länger taktieren. Im Koalitionsvertrag hat sie sich mit Luftbuchungen zufrieden gegeben, jedoch ohne konkrete Maßnahmen für deren Erfüllung zu benennen. Beim EU- Gipfel müssen nun Zahlen auf den Tisch, durch die Europa seinem Anspruch als Schrittmacher beim Klima- schutz gerecht wird", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Klimaerwärmung lässt sich nicht wegknüppeln

„Es ist ein alarmierendes Zeichen, wenn der Sprecher einer Regierungspartei im EU-Staat Dänemark in der Sprache eines betrunkenen Hooligans Klimaschutzaktiv- isten diffamiert und kriminalisiert. Wer Menschen, die während des UN-Klimagipfels in Kopenhagen ihr De- monstrationsrecht wahrnehmen wollen, pauschal als ‚Lümmel‘ bezeichnet, die vom dänischen Staat ‚eins auf die Nase bekommen‘ müssen, der handelt grob fahr- lässig und tritt verbriefte Bürger- und Freiheitsrechte mit Füßen. Durch aberwitzige Strafverschärfungen und Vor- beugehaft im bloßen Verdachtsfall wird der Protest gegen unzureichende Klimaschutzabsprachen kriminalisiert. Die Zivilgesellschaft soll während des Gipfels also draußen bleiben und die perfekte Konferenzinszenierung nicht stören.   Mehr »

Atomlobby gefährdet sozialen Frieden

„Wenige Stunden nach dem Wahlsieg von Schwarz-Gelb kommt die Atomlobby wie der Springteufel aus dem Kasten. Die Energiemonopole wollen Milliardengewinne einfahren durch die Laufzeitverlängerung für längst abge- schriebene AKWs. Als erstes Etappen- ziel beim Wieder- einstieg in die Atomkraft sollen die Atomkraftwerke einfach weiter-laufen. Und genau dafür hatte die Atomlobby auch die Wahlkampfkassen von Schwarz-Gelb gut gefüllt", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Schallende Ohrfeige für Kohlekraftparteien

„Das Gerichtsurteil zum Baustopp eines neuen Eon- Kohlekraftwerks in Datteln (Nordrhein-Westfalen) ist eine schallende Ohrfeige für die Kohlekraftparteien Union und SPD, die sich in ihrer strukturkonservativen Energiepolitik eingemauert haben. Wer sonntags von Klimaschutz redet, im politischen Alltag aber Klimakillerkraftwerke auf den Weg bringt und sich erst durch ein Gericht stoppen lassen muss, der betreibt Klimaschutz als reines Schau- laufen, nicht als verantwortungsvolle Politik. Datteln zeigt einmal mehr: Nur die Zweitstimme GRÜN ist eine Stimme für den Klimaschutz", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Klimaschutz und Energiepolitik: Union und SPD auf falscher Fährte

„Die Ergebnisse der Umfrage zum Klimaschutz unter- streichen die verfehlte Politik von Union und SPD. Die übergroße Mehrheit der Bevölkerung lehnt den Klimakiller Kohle und die Risiko-technologie Atomkraft ab. Die Union sollte daraus endlich Konsequenzen ziehen und aufhören, sich als Lobbygruppe der Atomkonzerne zu präsentieren. Auf falscher Fährte ist auch die SPD, wenn sie weiterhin auf Kohle setzt. Über 80 Prozent der Menschen wollen Erneuer- bare Energien und sprechen sich gegen Atomkraft und Steinkohle aus. Die Studie zeigt deutlich: Eine große Mehrheit der Wählerinnen und Wähler setzt auf grüne Ideen zur Bewältigung der Krise. Nur bis zu Merkel und Steinmeier ist diese Erkenntnis nicht durchgedrungen. Ihre Klimaschutzpolitik hat außer heißer Luft nichts gebracht", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Das atomare Zeitalter beenden

„Die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki markieren einen tiefen Epochenschnitt. Nie zuvor hatten Menschen ein solches Vernichtungspotential angehäuft, nie zuvor waren die Folgen der Zerstörung so weitreichend. Die unmittelbaren Konsequenzen des Atomwaffeneinsatz- es waren entsetzlich, die Spätfolgen wirken bis heute nach", erklären Claudia Roth und Cem Özdemir.   Mehr »

Ankündigungsweltmeisterschaften reichen nicht aus

„Der G8-Gipfel in den Abruzzen darf im Ergebnis nicht schon wieder eine Ankündigungsweltmeisterschaft nach Art der vergangenen Gipfeltreffen werden: Die G8-Staats- und Regierungschefs formulieren lobenswerte Ziele, aber die Wege dorthin werden entweder nicht benannt oder nicht entschlossen genug eingeschlagen", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Großer Erfolg für Bürgerbewegung

„Das Aus für das Bombodrom in der Kyritz-Ruppiner Heide ist ein großer Erfolg für die Bemühungen der Bürger- und Protestbewegung, die über viele Jahre für eine zivile Nutz- ung gestritten hat", erklären Claudia Roth und Marie Luise von Halem, Spitzenkandidatin zur Landtagswahl in Brandenburg.   Mehr »

Berlusconi sucht den letzten Kick

„Nach Angela Merkels Potemkinschen Dörfern in Heiligen- damm sucht Silvio Berlusconi für seinen G8-Gipfel nach dem Kick einer Reality-Show: Zwischen den Ruinen der schwer getroffenen Stadt L´Aquila strebt der Italienische Ministerpräsident, dessen Partei in Italien mit den Post- faschisten fusionierte, nach internationalem Glanz - damit dieser auf ihn abfärbe. Dabei hat L’Aquila wahrlich andere Sorgen denn als Kulisse für eine Berlusconi-Inszenierung zu dienen", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Überfälliger Ausstieg beim Ilisu-Staudammprojekt

„Der Ausstieg aus dem Staudamm-Projekt ist richtig und lange überfällig. Die Beteiligung an dem Projekt, das die Zerstörung einmaliger kulturhistorischer Schätze, die Ver- letzung sozialer und ökologischer Standards, mangelnde Entschädigungen für Umsiedlungen und steigende geo- politische Spannungen hinnimmt, war ein Armutszeugnis für die Bundesregierung", erklären Claudia Roth und Cem Özdemir.   Mehr »

Vattenfall betreibt mit Krümmel gefährliches Vabanquespiel

„Die Pannenserie im Altreaktor Krümmel ist höchst besorg- niserregend und wirft viele Fragen auf: Wieso hat nicht Vattenfall über die Panne am Samstag und die damit ver- bundene Eilabschaltung des AKW informiert? Wollte Vattenfall diese Pannenserie vertuschen? Wie kann es sein, dass ein offensichtlich nicht funktionsfähiger Altreaktor wie Krümmel wieder ans Netz genommen wurde? Es fragt sich, ob der Betreiber Vattenfall überhaupt in der Lage ist, ein Atomkraftwerk mit der nötigen Sorgfalt zu betreiben. Die zuständigen Stellen sind jetzt aufgefordert, eine umfassen- de Überprüfung des Betreibers einleiten. Mit Krümmel darf Vattenfall nicht länger ein gefährliches Vabanquespiel be- treiben, das AKW muss jetzt endgültig abgeschaltet werden", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Sicherheit wird Profitgier geopfert

„Die Studie der LBBW zeigt, welche enormen Zusatzge- winne den Energiekonzernen durch eine Laufzeitverlänger- ung ihrer Atomkraftwerke in die Taschen gespült werden würden. Wer sich jetzt noch über die Motive der Atomlobby und ihren Kampf für die Atomkraft Illusionen macht, dem ist nicht zu helfen. Für diese zusätzlichen Milliarden sind die Energiekonzerne offenbar bereit, die Frage der Sicherheit der Bevölkerung leichtfertig zu opfern", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Mal richtig Abschalten!

„Wenn sich nur wenige Tage nach dem umstrittenen Wiederanfahren von Krümmel gleich zwei mysteriöse Pannen ereignen, gibt es nur ein Programm für den Sommer: ,Mal richtig Abschalten!‘ Der Schrottreaktor Krümmel muss vom Netz, und zwar für immer", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Atomforum abwickeln

„Das Deutsche Atomforum ist die Nummer eins unter den gemeingefährlichen Lobbyverbänden Deutschlands. Seit 50 Jahren verharmlost das Atomforum die Gefahren der Atom- energie. Es ist die treibende Kraft hinter einer unverantwort- lichen Atompolitik, die das Leben und die Gesundheit von Millionen Menschen unkalkulierbaren Risiken aussetzt. Die Arbeit des Atomforums ist nicht gemeinnützig, sondern gemeingefährlich", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Es steht viel auf dem Spiel

„Der internationale Klimaschutz tritt auf der Stelle. Dabei besteht keinerlei Zweifel daran, wie dramatisch die Aus- wirkungen des Klimawandels sein werden. Weltweit werden 2050 rund 200 Millionen Menschen wegen den Folgen des Klimawandels auf der Flucht sein. Die öko- nomischen Kosten schätzen Forscher um ein Vielfaches höher ein als die der Wirtschaftskrise. Es steht viel auf dem Spiel", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Schwedische und deutsche Grüne fordern Kehrtwende bei Vattenfall

„Die Kritik der schwedischen Industrieministerin hat sich Vattenfall mehr als verdient, weil das Unternehmen zuletzt prozentual weniger in Erneuerbare Energien investierte als früher und stattdessen massiv auf den Klimakiller Kohle setzt. Als Negativsymbol steht dafür der Plan, in
Hamburg Moorburg ein Kohlekraftwerk zu bauen. Doch der Presseäußerung der schwedischen Ministerin müssen auch Konsequenzen folgen, die ihre eigene Regierung bisher hat vermissen lassen", erklären Claudia Roth und  Carl Schlyter, Mitglied des Europaparlaments der schwe-dischen Grünen.   Mehr »

Seehofers atomarer Schrebergarten

"Widerspruch, dein Name ist Seehofer, deine Heimat ist die CSU. Während deutsche Endlagerplanungen buchstäblich absaufen, will Horst Seehofer nicht nur die Nutzung von Atomenergie verlängern, sondern gleichzeitig seine CSU auch noch als Anti-Atom-Bewegung in Stellung bringen, indem die CSU nun Sturm gegen ein Atom-Endlager in Tschechien läuft, nahe der bayerischen Grenze. Die Botschaft des widersprüchlichen Kurses der CSU: ‘Atomkraft – ja bitte!‘, aber keine AKWs in Tschechien und keine Endlager in Bayern und um Bayern herum, sondern lieber im entfernten Niedersachsen. Und das, obwohl heute klarer ist denn je, dass Gorleben nicht als Endlager taugt. Der eigene Schrebergarten soll also sauber bleiben – noch deutlicher hätten die CSU ihr Misstrauen gegenüber der eigenen Atompolitik nicht machen können," erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Historischer Sieg der Anti-Atom-Bewegung

„Am 31. Mai 1989 wurde der Bau der atomaren Wiederauf- arbeitungsanlage in Wackersdorf gestoppt. Das Aus für die WAA war ein historischer Erfolg der Anti-Atom-Bewegung. Fast ein Jahrzehnt hatte der Widerstand ge- dauert", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Auf dem falschen Dampfer

„Walter Hohlefelder, der Präsident des deutschen Atomforums, liegt gewaltig daneben, wenn er wirklich glaubt, Erneuerbare und Atomkraft würden zusammenpassen. Das Gegenteil ist richtig. Unflexible Großkraftwerke behindern den Ausbau Erneuerbarer Energien und verhindern so auch nachhaltigen Klimaschutz. Glücklicherweise ist der Ausbau der Erneuerbaren nicht in das Belieben der Atomindustrie gestellt, sondern seit Dezember 2008 sogar europaweit gesetzlich vorgeschrieben," erklären Claudia Roth und Rebecca Harms, Spitzenkandidatin zur Europawahl von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.   Mehr »

Grün macht Arbeit – 1 Million neue Jobs in vier Jahren

"Wir erleben die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit. Im Land des Exportweltmeisters gehen zahlreiche Unternehmen pleite oder kämpfen ums wirtschaftliche Überleben. Die Menschen sorgen sich um ihren Job – und das zu recht, hunderttausende Arbeitsplätze sind bedroht. Wir Grüne  wollen mit einem Grünen New Deal eine Million neue Jobs in den nächsten vier Jahren schaffen", erklärt der Bundesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen.   Mehr »

Mehrheit der Bürger will Atomausstieg

„Vor 23 Jahren, am 26. April 1986, explodierte der Reaktorblock 4 in Tschernobyl. Tausende Menschen starben, andere erkrankten schwer. 400.000 Menschen mussten wegen der Verstrahlung ihrer Heimat umgesiedelt werden, mehr als 200 Gemeinden hörten auf zu existieren. Viele Menschen haben noch heute schlimmste gesundheitliche Folgen zu tragen. Der Super-GAU von Tschernobyl war eine der größten menschengemachten Katastrophen der jüngeren Geschichte.", erklären Claudia Roth und Rebecca Harms, Spitzenkandidatein für die Europawahl von Bündnis 90/Die Grünen.   Mehr »

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Umweltverbände gemeinsam für Klimaschutz, Artenvielfalt und erneuerbare Energien

„Auf Einladung des Bundesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und in Abstimmung mit dem Deutschen Naturschutzring (DNR) trafen heute Spitzenvertreter der Umweltverbände BUND für Umwelt und Naturschutz, DNR, Deutsche Umwelthilfe (DUH), Greenpeace, Naturschutzbund Deutschland (NABU), World Wide Fund For Nature (WWF), Stiftung Euronatur, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, Grüne Liga, NaturFreunde Deutschlands, Bundesverband Beruflicher Naturschutz (BBN), Ökologischer Jagdverband und Vier Pfoten mit dem Bundesvorstand der Partei zusammen.", erklären der Bundesvorstand von Bündnis 90/Die Grünen und die Umweltverbändezu ihrem heutigen Treffen heute in Berlin   Mehr »

30 Jahre Harrisburg – Warnung und Mahnung

"Vor genau 30 Jahren verwandelte sich der Traum von einer sicheren und sauberen Energieversorgung mit Atom abrupt in einen schrecklichen Alptraum. Die partielle Kernschmelze im Reaktor von Three Mile Island in Harrisburg offenbarte, wie gefährlich und unkontrollierbar die Nutzung von Atomenergie ist. Die Katastrophe von Tschernobyl, aber auch der Beinahe-GAU im schwedischen AKW Forsmark und unzählige Zwischenfälle in deutschen Atomkraftmeilern seitdem beweisen: Atomkraft ist eine unbeherrschbare Risikotechnologie", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Atomindustrie und Umweltminister in der Pflicht

„Jahrelang schickten die großen Energiekonzerne ihren strahlenden Atommüll nach Asse. Jetzt reden sie ihre Verantwortung klein. Sie erklären, von nichts gewusst zu haben und wollen nicht aufkommen für ihre strahlenden Hinterlassenschaften. Der Steuerzahler soll nun die Zechpreller freihalten, die stattdessen lieber in eine Kampagne zur ‚Renaissance der Atomkraft‘ investieren. Dieser Mitnahme-Mentalität der Atomindustrie muss ein Ende gesetzt werden. Die tatsächlichen Kosten der Atomkraft müssen endlich beziffert und die Atomindustrie muss an den Kosten der Sanierung von Asse angemessen beteiligt werden", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Für eine atomwaffenfreie Welt

„Wir brauchen einen neuen Aufbruch in der Abrüstung und Nichtverbreitung von Atomwaffen mit dem Ziel einer atomwaffenfreien Welt. Die Welt steht vor einem nuklearen Dammbruch. Je mehr Staaten in den Besitz von Atomwaffen gelangen, desto größer wird das Risiko, dass es zu einem Unglück kommt oder nicht-staatliche Akteure nukleares Material für terroristische Zwecke in ihren Besitz bekommen und einsetzen. Wir unterstützen daher die Bemühungen Präsident Obamas, in einen direkten Dialog mit dem Iran einzutreten und so zu versuchen, ein militärisches Nuklearprogramm des Landes zu verhindern", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Atomlobby wird Sturm ernten

„Die Atomankündigung der bürgerlich-konservativen Regierung in Schweden steht auf den gleichen wackeligen Füßen wie diese Regierung selbst. Wenn eine windige europäische Atomlobby daraus die Renaissance der Atomkraft herbeireden will, darf sie sich nicht wundern, wenn sie Sturm erntet – nicht nur in Schweden, das 2006 knapp an einer Atomkatastrophe vorbeischrammte, die für ganz Europa verheerende Folgen gehabt hätte", erklären Claudia Roth und Rebecca Harms, Spitzenkandidatin für die Europawahl von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.   Mehr »

Es gibt keine Renaissance der Atomkraft!

„Die Lobbyisten des Atomforums versuchen auf ihrer Tagung in Berlin mit allen Mitteln ein atomfreundliches Klima in Deutschland zu schaffen. Und eine willfährige Union kündigt an, die Laufzeiten der AKWs in der kommenden Legislaturperiode zu verlängern. Die so herbei fabulierte Renaissance der Atomkraft trifft jedoch auf eine gänzlich andere Realität: 59 Prozent der Deutschen halten die Atomkraft für entbehrlich, darunter auch 49 Prozent der Unionsklientel. Damit geht die Union auf Maximaldistanz zu vielen Millionen Menschen im Land und verdingt sich als verlängerter Arm der Atomlobby", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Atomforum umzingeln!

„Die Demonstrationen und Proteste in Gorleben im vergangenen November haben ein deutliches Zeichen gegen ein Comeback der Atomkraft gesetzt. Die Atomkraft-Lobby versucht weiter alles, den vertraglich fest vereinbarten Atomausstieg rückgängig zu machen. Wir unterstützen den Aufruf von Umweltorganisationen und Anti-Atom-Initiativen, gemeinsam gegen die Wintertagung des Deutschen Atomforums in Berlin zu protestieren. Die Konferenz ist ein Bestandteil der Strategie der Atomlobby, aus dem Atomausstieg auszusteigen", erklärt Claudia Roth.   Mehr »

Rechtsschutz bei Atommüll-Transporten gestärkt

Zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Anwendbarkeit des Atomrechts zum Schutz der Bürger erklären Claudia Roth und Rebecca Harms, Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Europawahl:

„Wir begrüßen das Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Damit gibt das Gericht endlich den Anwohnerinnen und Anwohnern an der Strecke der Atommülltransporte Recht, die sich seit Jahren vergeblich gegen die Transporte zur Wehr setzen."   Mehr »

Lubmin: Klimaschutz fängt vor der eigenen Haustür an

„Die späten Zweifel der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern sind ein Erfolg der Bürgerbewegung gegen Kohlekraftwerke. In einer der beliebtesten Tourismusregionen Deutschlands plant das dänische Staatsunternehmen DONG Energy einen Klimakiller der Mega-Klasse: Ein Steinkohlekraftwerk mit 2-3 Blöcken zu je 800 Megawatt Leistung soll mit 7,6 – 13,5 Millionen Tonnen CO2 jährlich den Klimawandel verschärfen. Wir Grüne werden weiter gemeinsam mit Bürgerinitiativen und Umweltverbänden Druck machen, bis dieser Irrsinn endgültig gestoppt wird", erklärt Claudia Roth    Mehr »

Trauriges Gerippe

„Das Ergebnis des EU-Gipfels ist enttäuschend. Merkel entlarvt sich. Hinter der Maske der vermeintlichen Klimakanzlerin zeigt sich eine knallharte Industrie- und Autolobbyistin. Mit ihrem kurzsichtigen Kurs, der auf Industriepolitik von vorgestern setzt, gefährdet sie aber die Zukunft der Wirtschaft in Deutschland und Europa. Nur wer jetzt konsequent in Richtung Klimaschutz umsteuert, wird in Zukunft die Nase vorne haben, Jobs schaffen und sichern", erklärt Claudia Roth.    Mehr »

Evangelische Kirche wird zur Klimaschützerin

"Wir begrüßen den Beschluss der Synode zum Thema Schöpfungsverantwortung" erklären Claudia Roth und Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. "Besonders beeindruckend ist, dass die Kirche selber beispielhaft vorangeht und ihre CO2-Emissionen bis 2015 um 25% senken will. Die Parteien mit dem 'C' im Namen sollten aufhorchen, wenn die evangelische Kirche sich eindeutig zum Atomausstieg, zum Tempolimit und zum Erhalt der biologischen Vielfalt bekennt."

Tausende Grüne bei Castorprotest

Castor-Protest

Der Castorprotest vor dem Zwischenlager Gorleben war am Samstag so groß wie seit 30 Jahren nicht mehr. Rund 16.000 Menschen, unter ihnen 4.000 Grüne, aus der ganzen Bundesrepublik demonstrierten friedlich gegen Atomkraft. An der anschließenden Sitzblockade beteiligten sich auch Mitglieder des grünen Bundesvorstands.    Mehr »

Seehofers Märchen von der Gentechnik

Minister Seehofer zieht durchs Land und erzählt das dümmste Zeug: Nicht er sondern Renate Künast hätte den Genmais zugelassen, er würde gegen Gentechnik kämpfen und vieles mehr.
Alles Lüge! Wie's wirklich war, lest Ihr hier.    Mehr »

Priorität Klima- und Bildungpolitik

In der letzten Wahlkampfwoche wollen Grüne in Bund, Hessen und Niedersachsen vor allem mit Bildungs- und Klimapolitik punkten. Dies erklärten Bundesvorsitzende Claudia Roth und die Spitzenkandidatinnen Kordula Schulz-Asche und Ursula Helmhold am Montag nach den Gremiensitzungen in Berlin.    Mehr »

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