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Hier können Sie sich über meine Arbeit informieren. Auf der Startseite finden Sie aktuelle Pressemitteilungen, Interviews oder Statements zu bundespolitischen Themen und zu Ereignissen und Themen aus meinem Augsburger Wahlkreis. In der Rubrik Kontakt erfahren Sie, wie Sie mich erreichen können. Alles Gute und eine an- regende Lektüre wünscht,
Ihre Claudia Roth
Streubomben weltweit ächten
"An diesem Sonntag tritt die internationale Konvention gegen Streubomben in Kraft. Das ist ein großer Erfolg für eine breite internationale Bewegung gegen eine der hinterhältigsten Waffen, die menschlicher Geist je erfunden hat. Mit dem Inkrafttreten der Konvention ist das Ziel einer endgültigen weltweiten Ächtung dieser menschenverachtenden Waffentechnologie noch nicht erreicht", erklärte Claudia Roth. Mehr »
Wichtiges Signal für die Menschenrechtspolitik
"Die Resolution der UN-Vollversammlung zum Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Versorgung ist ein wichtiges Signal, auch wenn der Anspruch damit völkerrechtlich noch nicht verbindlich ist. Denn jedes Jahr sterben mehr Menschen, indem sie durch unsauberes Wasser erkranken, als an allen Formen von Gewalt, einschließlich Kriegen. Die Hauptopfer sind Kinder. Die Durchfallerkrankungen, an denen 1,5 Millionen Kinder jährlich sterben, werden überwiegend durch unsauberes Wasser ausgelöst. Der aktuelle Fall in China zeigt, welche Bedeutung auch die Umweltverschmutzung für Probleme bei der Versorgung mit sauberem Wasser hat", erklärte Claudia Roth. Mehr »
Ich will nichts schön reden
In der taz spricht Claudia Roth über den Afghanistan-Krieg und Schwarz-Grün in Hamburg. Das Interview in voller Länge findet ihr hier.
Erst Ausschnüffeln, dann Rauskicken!
"Die systematische Ausspähung der Finanzverhältnisse von KiK-Mitarbeitern zeigt ein weiteres Mal, dass ein wirksames Arbeitnehmerdatenschutzgesetz längst überfällig ist. Allerdings muss ein solches Gesetz Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch tatsächlich vor Ausspähpraktiken von Unternehmen schützen. Der Gesetzentwurf des Bundesinnenministers springt da viel zu kurz." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Wenig Neues nach Kabuler Konferenz
"Die Kabuler Afghanistan-Konferenz sollte ein Signal für den Fortschritt in Sachen Sicherheit in Afghanistan sein. Tatsächlich durfte die Welt eine Alibiveranstaltung von über 70 Staatsmännern und -frauen bestaunen, auf der wenig Neues beschlossen und wenig Konkretes für bessere Lebensbedingungen im Land geregelt wurde. Die laut Außenminister Westerwelle "wichtige Wegmarke" wurde eher zum Verschiebebahnhof. Statt konkreter Ausarbeitungen der Pläne von London gab es wieder nur Absichtserklärungen, beschönigende Worte und ein Ausweichen vor den wichtigen Problemen." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Tödliche Schusswaffen endlich abrüsten
„Die Bundesregierung sollte die Verfassungsbeschwerde von Angehörigen der Winnenden-Opfer ernst nehmen und endlich von sich aus die nötigen Konsequenzen ziehen. Es ist beschämend, dass das Waffenrecht fast anderthalb Jahre nach dem schrecklichen Ereignis noch immer nicht angemessen verschärft wurde. Zwingend notwendig sind eine dramatische Abrüstung von tödlichen Schusswaffen in Privathaushalten sowie ein Verbot tödlicher Schusswaffen beim Schießsport." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Wir gratulieren dem Zentralrat herzlich
"Wir gratulieren dem Zentralrat der Juden in Deutschland herzlich zum 60. Jahrestag seiner Gründung. Der Zentralrat ist eine starke und unverzichtbare Stimme im demokratischen Leben der Bundesrepublik. Als politische und moralische Instanz im Kampf gegen Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus und gegen alle anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit steht er für eine friedliche und weltoffene Bundesrepublik", erklärten Claudia Roth und Cem Özdemir. Mehr »
Bedauern und Anerkennung
"Wir bedauern den Rücktritt von Hamburgs Ersten Bürgermeister. Ole von Beust hat Hamburg als moderne und weltoffene Metropole gut repräsentiert und war für uns Grüne in der Landesregierung ein vertrauensvoller und verlässlicher Partner. Für seinen sehr persönlichen Einsatz als CDU-Ministerpräsident für die Bildungsreform gebührt ihm unsere ehrliche Anerkennung. Wir wünschen Ole von Beust alles Gute!", erklärten Claudia Roth und Cem Özdemir. Mehr »
Ein Signal für Mittel- und Osteuropa
"Wir freuen uns auf den ersten EuroPride in Warschau. Nach den Repressalien gegen Lesben- und Schwulenveranstaltungen in den letzten Jahren, teils mit schweren gewalttätigen Auseinandersetzungen, hat sich der Wind im offiziellen Polen gedreht. Nun dürfen Europas Lesben, Schwule und Transgender offiziell ihre Parade durch die Straßen der Stadt feiern und die Abgeordneten des polnischen Parlaments diskutieren über die Rechte für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender. Das ist auch ein Erfolg der beharrlich Engagierten in NGOs und Parlamenten, in der EU und in Polen sowie der vielen Mutigen, die trotz eines Verbots jedes Jahr wieder den CSD auf die Straßen Warschaus trugen", erklärt Claudia Roth. Mehr »
Erheblicher Verbesserungsbedarf
„Wir teilen die Skepsis zahlreicher Datenschützer und des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung zur geplanten Volkszählung 2011 und sehen noch erheblichen Nachbesserungsbedarf beim sogenannten Zensus-Gesetz. Bei einer Datensammlung diesen Ausmaßes ist der Staat in der Pflicht, besonders hohe Kriterien an eine verfassungs- und datenschutzrechtlich einwandfreie Ausgestaltung des Verfahrens anzulegen. Das bislang geplante Verfahren genügt jedoch längst nicht den strengen Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtsurteils zur Vorratsdatenspeicherung", erklären Claudia Roth und Dr. Konstantin von Notz. Mehr »
Herzlichen Glückwunsch Hannelore Kraft!
„Wir gratulieren Hannelore Kraft zur Wahl als Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen! Die neue rot-grüne Regierung in NRW bedeutet einen sozial-ökologischen Aufbruch im größten Bundesland. Sie steht für eine bessere Bildung für alle Kinder, die die Wünsche der Eltern, Lehrer und Kommunen zusammenbringt. Sie steht für eine moderne Energiepolitik, die Erneuerbare Energien und Klimaschutz zum Maßstab macht. Rot-Grün in NRW wird den Kommunen ein guter Partner sein und ihnen ihre Handlungsfähigkeit zurückgeben. Die Erosion des Gemeinwesens unter Schwarz-Gelb hat mit Rot-Grün endlich ein Ende." erklären Claudia Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Mehr »
Heinrich Böll: Vordenker der Grünen
„Vor 25 Jahren, am 16. Juli 1985, starb Heinrich Böll. Er hat die deutschsprachige Literatur des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt. Als unerschrockener Streiter für Freiheit und Toleranz war er eine moralische Instanz in der Bundesrepublik und weit darüber hinaus." erklärten Claudia Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Mehr »
Sicherheit unterm Auktionshammer
"Haushaltsloch und Gluthitze führen bei der Chaosregierung Merkel zu aberwitzigen Vorschlägen. Mit dem Plan, längere Atomlaufzeiten mit Versteigerungen durchzusetzen, ist sie nun vollends abgedriftet", erklärte Claudia Roth. Mehr »
Friedens- und sicherheitspolitische Fahrt nach Berlin
Neue Wege der Kooperation gehen der Lehrstuhl für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Friedens- und Konfliktforschung an der Universität Augsburg und die Augsburger Bundestagsabgeordnete Claudia Roth von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN. Mehr »
SWIFT-Abkommen bleibt Datenschutzleck
"Das heute mit den Stimmen der Konservativen, Sozialdemokraten und Liberalen beschlossene SWIFT-Abkommen enthält substanzielle Eingriffe in das europäische Datenschutzrecht und in rechtsstaatliche Prinzipien. Es enthält keine ausreichenden Verbesserungen gegenüber dem Abkommen, das im Frühjahr noch vom Europäischen Parlament wegen Datenschutzmängeln abgelehnt wurde. Die Daten sollen auch weiterhin in großen Paketen übermittelt und in den USA für fünf Jahre gespeichert werden. Eine juristische Überprüfung der Frage, welche Daten tatsächlich zur Terrorbekämpfung notwendig sind, bleibt aus. Der Rechtsschutz für Betroffene wird auf das deutlich schwächere Niveau des US-Rechts abgesenkt. Auch werden im neuen Abkommen die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts aus dem Urteil zur Vorratsdatenspeicherung über Dauer der Datenspeicherung und Verhältnismäßigkeit der Datenübermittlung wie auch klare Vorgaben der EU-Grundrechtecharta offenkundig unterlaufen", erklärte Claudia Roth. Mehr »
Glückwünsche an Christian Wulff
"Wir gratulieren Christian Wulff zum Amt des Bundespräsidenten. Wir wünschen ihm Glück, Geschick, Weisheit und mutige Ideen, das Land zusammenzuführen und die Menschen für die Demokratie zu begeistern. Unser Land braucht gerade in Zeiten der Krise einen Präsidenten, der durch authentisches Auftreten engagiert für Gemeinsinn, Freiheit und Aufklärung eintritt und Demokratiemüdigkeit und Politikverdrossenheit überwinden hilft", erklärten Claudia Roth und Cem Özdemir. Mehr »
Wir für Gauck
Claudia Roth MdB und Christine Kamm MdL, die GRÜNEN Augsburger Delegierten zur Bundesversammlung enthüllen in Augsburg ein Unterstützerplakat für Joachim Gauck.

Prinzip Verantwortungsverweigerung regiert
„Es darf wieder kräftig gezockt werden, Klimaschutz ist abgesagt und die Hungernden in der Welt werden sich selbst überlassen - das ist das traurige Ergebnis des G8- und absehbar auch des G20-Gipfels. Die führenden Industrienationen können sich offenkundig nur auf eines einigen: Das Prinzip Verantwortungsverweigerung." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Merkel spekuliert auf Scheitern des Gipfels
„Angela Merkel geht mit leeren Händen und gebrochenen Versprechen nach Toronto. Statt für eine Finanztransaktionssteuer zu kämpfen, legt sie sich schon die Entschuldigungen für ein Scheitern der Konferenz zurecht", erklärt Claudia Roth. Mehr »
Energieriesen tauschen goldene Gegenwart gegen "strahlende Zukunft"
„Wenn RWE-Chef Großmann heute eine Atomlaufzeitverlängerung fordert, und das wörtlich mit ,einer satten zweistelligen Jahreszahl‘, dann zeigt sich, dass die Atombosse den Hals nicht voll genug bekommen können. Es geht um Profit auf Teufel komm raus – ohne Rücksicht auf die Sicherheit der Bevölkerung und die langfristigen Gefahren. Der Umweltskandal im Atommüllager Asse zeigt, wie zwingend erforderlich eine Brennelementesteuer ist, um die Sanierungskosten bei den Verursachern abzuholen", erklärt Claudia Roth. Mehr »
200 Milliarden Gründe für die Atomkonzerne
„Es ist klar, warum die Chefs der vier großen Energiekonzerne die oberste Atomlobbyistin Angela Merkel ins Gebet nehmen. Die Atomlaufzeitverlängerung, die sie planen, würde ihnen rund 200 Milliarden Euro in die Kasse spülen, wofür sie im Gegenzug eine Brennelementesteuer von läppischen 2,3 Milliarden Euro jährlich zahlen sollen. Das wäre ein ungehörig dreistes Geschäft auf Kosten der Sicherheit der gegenwärtigen und unzähliger kommender Generationen.", erklärte Claudia Roth.
Kniefall vor der Atomlobby
„Im Heimatland des Energieriesen Vattenfall dreht die Atomlobby die Uhr in die 80er Jahre zurück. Mit dem Gesetz zum Neubau von Atomkraftwerken fällt die schwedische Regierung auf die Knie vor einem Konzern, der mehrfach eindrücklich bewiesen hat, dass er nicht in der Lage ist, ein Atomkraftwerk sicher zu betreiben. So stand Europa bei den Zwischenfällen im schwedischen AKW Forsmark und beim Brand im AKW Krümmel am Rand einer Katastrophe. Dennoch schnurrt der europaweite Lobbyismus des Konzerns", erklärte Claudia Roth. Mehr »
Flüchtlingspolitik neu aufstellen
„Die Flüchtlingspolitik der Industriestaaten muss sich den Herausforderungen der Gegenwart stellen. Diese Einschätzung teilen wir mit dem Hohen Flüchtlingskommissar António Guterres. Angesichts des weltweit dramatischen Anstiegs der Flüchtlingszahlen steht die EU in der humanitären Pflicht, eine großzügige Aufnahme von Schutzsuchenden zu gewährleisten." sagt Claudia Roth. Mehr »
SWIFT-Entwurf die Rote Karte zeigen
„Schwarz-Gelb muss endlich Farbe bekennen beim Datenschutz. Wo bleibt die selbsterklärte Bürgerrechtspartei FDP angesichts der Preisgabe sensibler persönlicher Daten durch ein völlig unzureichendes SWIFT-Abkommen? Statt bloß Sonntagsreden zu halten und Kaffeekränzchen mit der Netzcommunity zu veranstalten, steht die Bundesregierung in der Pflicht, sich im EU-Rat klar gegen das überarbeitete SWIFT-Abkommen zu positionieren." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Kirgisistan: Schnelle Hilfe für Flüchtlinge
„Die internationale Gemeinschaft scheint angesichts der dramatischen Lage in Kirgisistan und in Zentralasien ratlos zu sein. Es bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an, mit Hunderten von Getöteten und Tausenden Flüchtlingen. Gemeinsam verantwortlich für die Lage sind Kriminelle, Nationalisten und Unterstützer des verjagten Präsidenten Bakijew. Die Menschen in der Region brauchen klare Signale der internationalen Gemeinschaft, dass sie nicht allein gelassen werden und dass die mit Gewalt geschaffenen Fakten keinen Bestand haben werden", erklärte Claudia Roth. Mehr »
Alberto Adrianos Ermordung verpflichtet
„Auch zehn Jahre nach dem abscheulichen rassistischen Mord an Alberto Adriano trauern wir um einen Menschen, der Mitten aus unserer Gesellschaft kam und einen brutalen Tod sterben musste", erklärte Claudia Roth. Mehr »
Wille der Iraner zur Demokratie ungebrochen
„Die gestern beschlossenen neuen Sanktionen im UN-Sicherheitsrat gegen den Iran sind ein wichtiges Signal mit der richtigen Zielsetzung, die iranischen Machthaber zu ernsthaften und glaubwürdigen Verhandlungen in der Atomfrage zu bewegen. Bei diesen Sanktionen wird es darauf ankommen, wie ein effektives und weitreichendes Waffenembargo umgesetzt werden kann, das auch Kleinwaffen und Kommunikationstechnologien einschließt, die vom Regime für mehr Überwachung und Zensur eingesetzt werden. Von zentraler Bedeutung bleiben Fragen nach demokratischer Teilhabe und Menschenrechten." erklärte Claudia Roth.
Herzlichen Glückwunsch David Grossman
„Herzlichen Glückwunsch an David Grossman zum Gewinn des diesjährigen Friedenspreises des Deutschen Buchhandels! Grossman schreibt wunderbare Romane, Bücher für Kinder und Jugendliche, die auch Erwachsene berühren, scharfsinnige Essays zu Politik und Literatur." erklärt Claudia Roth. Mehr »
"Wir sind die Bürger"
Joachim Gauck tritt bei der Wahl des Bundespräsidenten am 30. Juni als unabhängiger, parteiübergreifender Kandidat an. Er möchte auch dabei helfen, die Gesprächsstörung zwischen Politik und Bevölkerung zu überwinden. Ein Interview mit gruene.de.
Ungebrochener Widerstand im Wendland
„Die Anti-Atom-Bewegung wird an diesem Wochenende der Bundeskanzlerin vor Augen führen, welche Ausdauer und Widerstandskraft sie besitzt. Der Widerstand im Wendland ist ein Markstein der Geschichte der Anti-Atom-Bewegung. Vor 30 Jahren riefen die Atomgegner die Freie Republik Wendland aus, um ein nicht verantwortbares Endlager in Gorleben zu verhindern", erklärte Claudia Roth. Mehr »
Schwere Schlappe für Merkels Atomlobbyismus
"Kanzlerin Merkel und Ministerpräsident Mappus wollen den Schlagschatten der Präsidentendebatte nutzen, um jetzt schnell dunkelsten Atomlobbyismus durchzuzocken. Beim heutigen Kamingespräch wollen sie möglichst viele Unions-Ministerpräsidenten auf eine Atomlaufzeitverlängerung ohne Bundesratsbeteiligung einschwören, obwohl die Laufzeitverlängerung massivste Auswirkungen auf die Länder hätte", erklärt Claudia Roth. Mehr »
Angriff aufklären und Blockade beenden
„Wir trauern um alle Menschen, die ihr Leben beim Angriff der israelischen Spezialeinheiten auf die Solidaritätsflotte ,Free Gaza‘ verloren haben. Wir verurteilen auf das Schärfste den blutigen Einsatz gegen die Friedensaktivisten, die der notleidenden Bevölkerung in Gaza helfen und auf ihre prekäre Situation aufmerksam machen wollten", erklärte Claudia Roth. Mehr »
Respekt und Unverständnis
„Wir sind überrascht und erstaunt über diesen Schritt von Bundespräsident Horst Köhler. Natürlich respektieren wir seine Entscheidung. Wir leben aber in einer lebendigen Demokratie und ein wesentliches Grundelement der Demokratie ist es, dass auch das Staatsoberhaupt nicht sakrosankt gegenüber öffentlicher Kritik ist. Ein verantwortliches Staatsoberhaupt eines demokratischen Staatswesens zeichnet sich gerade dadurch aus, dass es solche Kritik aushält und damit umgehen kann. Gerade ein Bundespräsident ist in Deutschland gefordert, in die öffentliche Debatte einzugreifen und diese Debatte auch zu führen. Er kann nicht verlangen, dabei nur Subjekt aber nicht Objekt zu sein", erklären Claudia Roth und Cem Özdemir. Mehr »
Herzlichen Glückwunsch Lena!
„Lena hat Europa gerockt und begeistert! Herzlichen Glückwunsch zum fantastischen Ergebnis in Oslo!", wünscht Claudia Roth. Mehr »
Auch Schönrednerei macht Gorleben nicht zum Endlager
„Der niedersächsische FDP-Umweltminister Sander hat einen neuen Anlauf gestartet, den Salzstock Gorleben als Atomüll-Endlager schönzureden. Der Versuch, eine erwiesenermaßen falsche Standortentscheidung nach drei Jahrzehnten doch noch irgendwie zu legitimieren, ist so durchsichtig wie fadenscheinig. Ausgeblendet wird offenkundig die zunehmend erschreckende Fülle von Fakten, die zeigen, dass es sich bei der Auswahl von Gorleben um politisch motivierte Willkür gehandelt hat." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Philipp Röslers Reise nach Absurdistan
„Der Kampf des Philipp Rösler für die Kopfpauschale führt nach Absurdistan. Es ist ein Offenbarungseid erster Güte, wenn er jetzt seinen zuvor heftig beworbenen Plan, einen Sozialausgleich über Steuermittel zu finanzieren, über Bord wirft. Klar wird damit: Die Kopfpauschale ist unsozial - und ein sozialer Ausgleich über Steuermittel nicht finanzierbar. Der Vorgang zeigt ein weiteres Mal, wie sehr die Steuersenkerpartei FDP in den letzten Monaten im politischen Nirwana schwebte – völlig losgelöst von der Wirklichkeit einer desaströsen Haushaltssituation," erklärte Claudia Roth. Mehr »
Guantánamo-Häftlinge aufnehmen
"Wenn Länder-Innenminister wie Uwe Schünemann und Joachim Herrmann die Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen weiterhin bekämpfen, dann ist das nicht nur eine unerträgliche politische Schrebergärtnerei, die glaubt, sich von den Problemen der Welt abkapseln zu können. Vielmehr werden die Unions-Hardliner immer mehr zu einem beschämenden Bremsklotz für das menschenrechtliche und humanitäre Engagement der Bundesrepublik und zu einer Belastung im internationalen und transatlantischen Dialog," erklärt Claudia Roth. Mehr »

Menschenrechtsschutz fängt zu Hause an
„Der Jahresbericht von Amnesty International zeigt erneut auf erschütternde Weise, wie weiterhin Menschenrechte weltweit mit Füßen getreten werden. Allein in 111 Länder der Erde werden Menschen in Gefängnissen und Verliesen gefoltert und misshandelt und damit ihrer Menschenwürde beraubt. In 48 Ländern werden politische Gefangene ohne rechtsstaatliche Gerichtsverfahren inhaftiert. Dabei stehen nicht nur die Staaten im Fokus, die immer wieder durch schlimme Menschenrechtsverletzungen in die Schlagzeilen geraten wie China, Iran oder Russland." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Informationelle Selbstbestimmung statt Kapitulation
„Ab dem heutigen Tag gelten verbindlich die neuen Geschäftsbedingungen und die neue Datenschutzrichtlinie für deutsche Nutzerinnen und Nutzer bei Facebook. Dadurch werden weitere Einschnitte beim Datenschutz durch Facebook Realität," erklärte Claudia Roth. Mehr »
Stimme des Rechts und der Gerechtigkeit
"Mit der Verleihung des Bonner Friedenspreises an Shirin Ebadi wird eine bewundernswerte Persönlichkeit für ihren mutigen Einsatz für Menschenrechte in Iran geehrt. Shirin Ebadi ist eine der lauten Stimmen in der iranischen Bevölkerung, die eine gerechte und demokratische Justiz fordern. Sie steht im Ausland für all diejenigen Iranerinnen und Iraner, die ein anderes Verständnis für Recht und Gerechtigkeit haben als die aktuelle iranische Justiz." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Widersprüchliche Afghanistan-Strategie der Bundesregierung
"Das Friedensgutachten macht deutlich, dass eine differenzierte Bewertung der weltweiten Konflikte notwendig ist und es keine einfachen Lösungen im Umgang mit den Konfliktherden dieser Welt gibt. Mit Blick auf Afghanistan stellen die Gutachter in Übereinstimmung mit unserer grünen Politik fest, dass Durchhalteparolen ebenso unverantwortlich sind wie Rufe nach einem sofortigen Abzug." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Unentbehrliches Engagement
"Der zweite Ökumenische Kirchentag stellt das verantwortliche Christsein in der Einen Welt in den Mittelpunkt - einer Welt mit vielfältigen religiösen und lebenspraktischen Orientierungen." erklärt Claudia Roth zusammen mit Cem Özdemir. Mehr »
Verdiente Würdigung
„Wir freuen uns darüber, dass der Aachener Friedenspreise an zwei Christen geht, die engagierte Basisarbeit leisten. Wir gratulieren dem peruanischen Priester Marco Arana, der mit großem Einsatz gegen die Umweltzerstörungen durch den Goldbergbau in seiner peruanischen Heimat kämpft und dessen Arbeit leider auch immer wieder von erzkonservativen hohen Klerikern in Peru behindert wird. Und wir gratulieren dem Pfarrer Brandt und dem Duisburger Verein ,Phoenix‘, die mit ihrem Eintreten gegen Rassismus und der Unterstützung der Opfer von Rassismus eine für unsere Gesellschaft immens wichtige Arbeit leisten." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Europäische Verantwortung und Solidarität
„Wir unterstützen die Finanzhilfen für Griechenland, weil es um die Verteidigung Europas als Ganzes geht. 65 Jahre nach dem Ende der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs und 60 Jahre, nachdem in Paris ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen den Staaten Europas mit dem Plan für eine gemeinsame Montan-Union aufgeschlagen wurde, steht die Europäische Gemeinschaft vor einer Schicksalsentscheidung. Die Stabilität der gemeinsamen Währung und mit ihr die Stabilität und der Frieden in der Union stehen auf dem Spiel. Weltweit entfesselte Finanzmärkte und skrupellose Spekulanten bedrohen die gemeinsame Währung und damit das Haus Europa, für das wir Grüne uns in besonderer Weise verantwortlich fühlen." erklärte Claudia Roth zusammen mit Cem Özdemir. Mehr »
Claudia und die Scherben - Interview in der WR
Mit der Wesfälischen Rundschau sprach Claudia Roth über ihre Zeit mit den Scherben, wie sie zu ihnen kam und warum die Ton Steine Scherben-Lieder auch nach 40 Jahren aktueller denn je sind.
Klatsche für das Atomenergieszenario der Bundesregierung
"Die Einlassungen des Sachverständigenrats zu den Atomplänen der Bundesregierung bedeuten eine deutliche Klatsche für Schwarz-Gelb. Längere Laufzeiten für deutsche Atomkraftwerke wären nicht nur sicherheitspolitisches Harakiri sowie rückwärtsgewandter Lobbydienst, sondern sind auch energiepolitisch absoluter Nonsens. Wie der Sachverständigenrat heute festgestellt hat, ist die Atomkraft als Brücke in das regenerative Zeitalter völlig unnötig, da die Versorgungssicherheit auch nach der Abschaltung aller Atommeiler gemäß dem Atomkonsens durchgehend gewährleistet ist." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Affront gegenüber den Opfern
„Es besteht die Gefahr, dass der Runde Tisch zur Bewältigung der Missbrauchskandale reine Augenwischerei bleibt. Zwar ist es nötig, über Prävention und Opferentschädigung zu sprechen, doch die von Familienministerin Schröder ins Spiel gebrachte Selbstüberprüfung von Institutionen spricht den Vorfällen Hohn und stützt das völlig inakzeptable Prinzip der abgeschotteten innerkirchlichen Ermittlungen." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Mit Offenheit und Ehrlichkeit zum Neuanfang
"Der Rücktritt von Bischof Mixa war ein überfälliger Schritt, zu dem erst die deutlichen Worte seiner Bischofskollegen nötig waren. Ein Geistlicher, der prügelt, lügt und Gelder für Waisenkinder zweckentfremdet, hat auf einem Bischofssitz nichts verloren." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Die Hälfte der Macht den Frauen!
„Schwarz-Gelb hat die Frauenpolitik abgewrackt und faktisch abgeschafft. Beratungsstellen mussten schließen, Frauenhausplätze wurden zusammengestrichen, und Deutschland ist zu einem der Länder mit der größten Lohnungerechtigkeit verkommen. An dieser Ignoranz ändert auch das plötzlich neu entdeckte Herz von Jürgen Rüttgers für die Alleinerziehenden nichts. Seine Ankündigung, ihre Jobchancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern zu wollen, steht in krassem Widerspruch zum Handeln der NRW-Landesregierung." erklärte Claudia Roth zum Abschluss der Bundesfrauenkonferenz Mehr »
Katholische Kirche und Justizministerin müssen Klarheit schaffen
„Das Treffen von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger mit Erzbischof Zollitsch muss Klarheit darüber bringen, wie eine unabhängige und externe Aufklärung der Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche aussehen soll. Wir brauchen eine Aufklärung nach rechtsstaatlichen Regeln, die im Verdachtsfall unmittelbar wirksam wird, und nicht erst dann, wenn ein päpstliches Geheimverfahren das für richtig hält." erklärte Claudia Roth. Mehr »
Atomgipfel: Gute Absichten statt greifbarer Ergebnisse
“Gute Absichten sind gut, nötig wären jedoch konkrete Resultate. Der Atomgipfel in Washington hat zu wenig greifbare Ergebnisse gebracht. Denn allein schöne Bilderwelten für Frau Merkels Wahlkampfalbum erfüllen nicht die Erwartungen, die man in Deutschland an ein wirkliches Sicherheitskonzept hat." erklärt Claudia Roth Mehr »
Augsburger Allgemeine, 01.04.2010
"Etwas machen, wodurch die Welt gerechter und lebenswerter wird“ - so formulierte Claudia Roth vor dem Abitur ihren Berufswunsch. Von 2003 bis Oktober 2004 war sie Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe. Claudia Roth ist ehrenamtliches Mitglied des Verwaltungsrates der Europäischen Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Wien. Bekannt ist die in Babenhausen (Landkreis Unterallgäu) aufgewachsene Bundesvorsitzende des Bündnis 90/Die Grünen auch für ihr Engagement für Toleranz gegenüber Homosexuellen.
Lesen Sie das komplette Interview auf der Homepage der Augsburger Allgemeinen.
Atomwaffendoktrin der USA ist ein Schritt in die richtige Richtung
“Atomwaffen als Instrument der Abschreckung sind ein Relikt des vergangenen Jahrhunderts. Ihre Abschaffung und sukzessive Abrüstung stellt einen konsequenten Schritt hin zu einer atomwaffenfreien Welt dar. Waffensysteme, die eine Bedrohung für die eigene Sicherheit und die gesamte Menschheit bedeuten, braucht unsere Zivilisation nicht." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Roma vor Abschiebungen schützen und rechtmäßigen Aufenthalt erteilen
“Die Situation der Roma in Europa bleibt dramatisch. Zehn Jahre nach einem großen gemeinsamen Appell der Fraktionen des Deutschen Bundestages möchten wir an diesen Aufruf anknüpfen und dringend dafür plädieren, die Roma aus dem Kosovo vor Abschiebungen zu schützen und den Flüchtlingsfamilien endlich einen rechtmäßigen Aufenthalt aus humanitären Gründen zu erteilen. Wir kritisieren die massiven Vorbereitungen der deutschen Behörden, den Abschiebestopp von 10.000 Roma aus dem Kosovo aufzuheben. Eine solche Maßnahme lehnen wir aufgrund unserer humanitären Verpflichtungen ab." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Bestürzung und Trauer
„Wir sind bestürzt über den Tod der drei Bundeswehr-soldaten in Afghanistan. Unsere Trauer und unser Mitgefühl gehört den Angehörigen. Unsere Gedanken sind auch bei den verwundeten Soldaten, denen wir baldige Genesung wünschen." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Lückenhafte Datenschutznovelle verbessern und Elena aussetzen
"Wer Datenschutz wirklich ernst nimmt, muss die Lücken bei der Datenschutznovelle schließen und Elena aussetzen. Die Große Koalition ist seinerzeit vor der Daten- und Wirtschaftslobby eingeknickt und hat das ursprüngliche Vorhaben so zusammengestrichen, dass es kaum Verbesserungen bringt. Nun tritt ein gerupftes und stark lückenhaftes Gesetz in Kraft." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Ostermärsche 2010: Ein starkes Zeichen für eine atomwaffenfreie Welt setzen!
"Schon zum zweiten Mal erhält die Ostermarschbewegung für ihr Anliegen viel Rückenwind. Mit der wegweisenden Abrüstungsrede von Barack Obama in Prag zu Beginn seiner Amtszeit vor einem Jahr und dem nun zwischen den USA und Russland ausgehandelten Abkommen, die strategischen Nuklearwaffen zu verringern, scheinen die Zeichen 50 Jahre nach den ersten Märschen in die richtige Richtung zu weisen. Dass auch dieses Jahr wieder Tausende Menschen an den Ostertagen für Abrüstung und Frieden demonstrieren wollen und so den Forderungen Nachdruck verleihen, ist eine gute und wichtige Tradition." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Todesstrafe weltweit abschaffen
"Der Amnesty-International-Bericht für das Jahr 2009 zeigt, dass die Todesstrafe eine Schande der Menschheit bleibt und der Kampf gegen sie ganz oben auf der Agenda der Menschenrechtspolitik stehen muss." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Bundesregierung befördert Lohn-Ungerechtigkeit
"Deutschland leistet sich eine skandalöse Lohn-Ungerechtigkeit, die von der Bundesregierung durch ihr Nichtstun befördert wird. Auch mehr als 50 Jahre nach Abschluss der Römischen Verträge beträgt der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen durchschnittlich über 23 Prozent. Damit gehört Deutschland weiterhin zu den Schlusslichtern in Sachen Gleichstellung. Schlechter schneiden in Europa nur noch Estland, Zypern und die Slowakei ab. Die neue Bundesfrauenministerin steht vor diesem Problem genau so konzeptlos da wie viele ihrer VorgängerInnen." erklären Claudia Roth und Astrid Rothe-Beinlich. Mehr »
Keine Relativierung rechtsextremistischer Gewalt!
"Die hohe Zahl von Fällen politischer Gewalt zeigt in erschreckender Weise, wie unsere Gesellschaft in vielen Bereichen immer stärker auseinander driftet. Das starke Anwachsen linksextremer Straftaten ist besorgniserregend. Doch bei aller Sorge dürfen die Zahlen nicht zu einer Relativierung rechtsextremistischer Taten führen, deren Zahl auf einem extrem hohen Stand verbleibt. Völlig falsch ist es, jetzt die Bekämpfung von Rechtsextremismus und Linksextremismus in einen Topf zu werfen. Hier braucht es jeweils ganz unterschiedliche Programme und Ansätze, die nicht zulasten der Bekämpfung des Rechtsextremismus gehen dürfen." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Der Frühling 2010 muss zum Herbst der Atomlobby werden
"Das Wiederanfahren des ältesten deutschen Atomreaktors Biblis A ist ein weiterer Schritt auf einem atompolitischen Irrweg. Jetzt wird endgültig klar, was die Energiemonopole und ihre Handlanger von Schwarz-Gelb für die Zeit nach der NRW-Wahl planen: Auch die gefährlichsten Schrottreaktoren sollen weiter laufen und für ihre Betreiber riesige Extraprofite einfahren. Die Sicherheit der Bevölkerung steht weit hinten an." erklärt Claudia Roth. Mehr »
Nowruz-Fest zum ersten Mal unter dem Schutz des Unesco-Welterbes
"Am 21. März feiern hunderte Millionen Menschen von Nordwestchina bis zum Mittelmeer den Frühlingsbeginn im neuen Sonnenjahr. Dieser Tag wird seit Jahrtausenden unter dem Namen Nowruz feierlich begangen, was wörtlich übersetzt ‚Neuer Tag‘ heißt. In vielen Regionen Zentralasiens, Afghanistans, des Iran und Kaukasus sowie in den kurdischen Gebieten ist Nowruz das wichtigste und größte Fest des Jahres." erklären Claudia Roth und Cem Özdemir. Mehr »







































































